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Mikrotherapie

Injektionsbehandlung der Wirbelgelenke

Rückenschmerzen sind meistens nicht auf Bandscheibenvorfälle zurückzuführen, sondern auf krankhafte (verschleißbedingte) Veränderungen der Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenksarthrose). Es handelt sich dabei um chronische Reizzustände, die durch Injektionen entzündungshemmender Substanzen in das Gelenk, mithilfe moderner radiologischer Verfahren durchbrochen werden können.

 

 

Kryolyse

In ähnlicher Weise können mit einer Kältesonde (-65°C) die kleinen schmerzübertragenden Nervenästchen am Gelenk gefahrlos und wirkungsvoll verödet werden, was im Idealfall für Monate schmerzfrei macht. Das Verfahren kann problemlos wiederholt werden.

 

 

Computergestützte Nervenwurzelbehandlung

Eine schmerzhafte Nervenwurzelreizung, z.B. durch einen Bandscheibenvorfall erkennt man durch Schmerzausstrahlungen oder Missempfindungen in Arm oder Bein.

 

Mit einer gezielten, computergestützen Infiltration mit einer entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkstoffkombination an die betroffene Nervenwurzel, direkt an den Ort der Schmerzentstehung, klingen die Beschwerden schon meist unmittelbar nach der Maßnahme rasch ab.

 

 

Infiltration des Iliosakralgelenks (ISG)

Nicht selten kommen Schmerzen im unteren Rücken / Kreuzbeinbereich aus einer oder beiden sogenannten Iliosakralgelenksfugen. Die Schmerzen aus dieser Region können sogar ins Bein ausstrahlen und sind bewegungs- und lageabhängig.

 

Wenn die konservative (manuelle) Therapie, etc) alleine nicht zu einer Beschwerdebesserung führt, kann durch eine gezielte computergestützte Infiltration der Gelenkfuge mit einer entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkstoffkombination eine deutliche Schmerzbesserung erzielt werden. In der Regel sind mehrere Infiltrationen notwendig.

 

Die Therapie des schmerzhaften ISG-Syndroms beinhaltet meistens eine Kombination aus verschiedenen Therapiearten (Manuelle Therapie, Schmerzmittel, Injektionsbehandlungen, stabilisierende Orthese).

 

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